Dieser Wandel ist nicht ideologisch. Er ist strukturell bedingt. Das Kapital auf dem privaten Markt wird länger gehalten, die Unternehmensführung ist enger, und die Bedingungen für den Ausstieg sind anspruchsvoller als noch vor zehn Jahren. In diesem Kontext bleiben Umwelteinflüsse, soziale Praktiken und die Qualität der Unternehmensführung keine theoretischen Überlegungen. Sie treten als operative Realität zutage.
CapiWell wurde mit diesem Ziel gegründet. Als Schweizer Multi-Asset-Privatmarkt-Kapitalplattform verbindet sie Investoren und Kapitalsuchende über Immobilienaktien, Startup-Aktien, KMU-Kredite, Konsumentenkredite und akademische Spin-offs. Was diese sehr unterschiedlichen Anlageklassen eint, ist kein Label, sondern ein gemeinsames Bedürfnis nach Vertrauen, Transparenz und Vergleichbarkeit. ESG ist in diesem Sinne kein Thema. Es ist ein Teil der Architektur der Plattform. Sie bestimmen, wie Chancen präsentiert, Risiken bewertet und Glaubwürdigkeit auf dem privaten Kapitalmarkt signalisiert wird.
Für wen dieses Spielbuch gedacht ist
Dieses Handbuch richtet sich an Investoren, die sich mit privatem Kapital engagieren wollen, ohne sich auf oberflächliche ESG-Signale zu verlassen, und denen die Qualität der Unternehmensführung, Risikoklarheit und langfristiger Wert wichtig sind. Es richtet sich auch an Gründer und Kreditnehmer, die verstehen, dass der Zugang zu Kapital zunehmend von Glaubwürdigkeit und Struktur abhängt, nicht nur von der Vision. Sie richtet sich auch an Marktteilnehmer, die erkennen, dass auf dem Schweizer Privatkapitalmarkt ESG-Erwartungen nicht mehr implizit sind. Sie sind zunehmend explizit, messbar und in den Finanzierungsentscheidungen eingepreist. Und es ist für jeden, der sich in der sich entwickelnden Landschaft der nachhaltigen Finanzen in der Schweiz bewegt, wo die Erwartungen steigen und vage Behauptungen an Boden verlieren.
ESG in der Schweiz heute: solide Grundlagen, höhere Erwartungen
Die Schweiz geht ESG mit einer besonderen Sensibilität an. Die Gespräche sind in der Regel weniger emotional und eher technisch, geprägt von einer langen Tradition der treuhänderischen Verantwortung und der Governance-Disziplin. Nachhaltige Finanzen haben sich in der Schweiz weniger als Wertedebatte, sondern vielmehr als Erweiterung des Risikomanagements und der Kapitalverwaltung entwickelt.
Laut Swiss Sustainable Finance erreichen die nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen in der Schweiz im Jahr 2023 rund 1,66 Billionen CHF. Entscheidend ist nicht nur der Umfang, sondern auch die Richtung. Das Wachstum ist gemessener geworden, da sich die Methoden verschärft haben und die Klassifizierungen strenger geworden sind. Der Markt konsolidiert sich im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit.
Die politische Ausrichtung verstärkt diesen Wandel. Das bundesrätliche Programm für nachhaltige Finanzen 2022 bis 2025 legt den Fokus explizit auf Datenqualität, Transparenz und Integrität. Auf Aufsichtsebene hat die FINMA deutlich gemacht, dass Klima- und Nachhaltigkeitsrisiken in das Mainstream-Risikomanagement gehören. Aufschieben ist keine vertretbare Position mehr. Auch Akteure ausserhalb der direkten Aufsicht spüren diese Erwartungen zunehmend durch Finanzierungsbeziehungen, Investorenanforderungen und Gegenparteien.
Für private Kapitalmärkte stellt dies eine klare Herausforderung dar. Privates Kapital hat einen größeren Einfluss auf die Ergebnisse als öffentliche Märkte, arbeitet aber oft mit weniger standardisierter Offenlegung. Die Chance liegt in der Entwicklung von Systemen, die Beurteilungen in wiederholbare, vergleichbare Entscheidungen umsetzen.
Warum ESG auf dem privaten Kapitalmarkt eine größere Rolle spielt
Privates Kapital vergrößert die Folgen. Längere Haltedauer bedeutet, dass sich die Risiken häufen, anstatt sich aufzulösen. Versäumnisse in der Unternehmensführung werden deutlicher wahrgenommen, wenn die Anleger näher an der Entscheidungsfindung sitzen. Ausstiegsbedingungen belohnen zunehmend Widerstandsfähigkeit und bestrafen Undurchsichtigkeit. Was im ersten Jahr noch überschaubar erscheint, kann sich im fünften oder siebten Jahr erheblich auf die Bewertung, Refinanzierung und Ausstiegsmöglichkeiten auswirken.
Dies ist in großem Maßstab von Bedeutung. Das Weltwirtschaftsforum schätzt, dass das verwaltete Vermögen auf den privaten Märkten in den letzten Jahren von rund 4,5 Billionen USD im Jahr 2015 auf weit über 13 Billionen USD gestiegen ist. Privates Kapital ist nicht länger eine Randerscheinung. Es ist zentral für die Finanzierung der Wirtschaft.
Gleichzeitig verschärfen sich international die ESG-Erwartungen. In der Europäischen Union fällt inzwischen fast die Hälfte der verwalteten Vermögen unter die SFDR-Klassifizierung nach Artikel 8 oder 9. Die Schweiz ist nicht an die EU-Regulierung gebunden, aber Schweizer Unternehmen und Investoren sind durch Kunden, Finanzierungspartner und Ausstiegswege exponiert. In der Praxis bedeutet dies, dass ESG zunehmend den Zugang zu Kapital beeinflusst, auch wenn es nicht formell als solches gekennzeichnet ist.
Eine Plattform, fünf Anlageklassen, eine Logik
Das Hauptmerkmal von CapiWell ist seine Multi-Asset-Struktur. Immobilienaktien, Startup-Aktien, KMU-Kredite, Verbraucherkredite und akademische Spin-offs unterscheiden sich stark in Bezug auf Risikoprofil, Zeithorizont und Datenreife. Was sie eint, ist das Bedürfnis nach Vertrauen und Entscheidungsklarheit.
In der Immobilienbranche sind ESG greifbar. Die Energieleistung beeinflusst die Betriebskosten, die Einhaltung von Vorschriften und den langfristigen Wert. Umweltaspekte wirken sich direkt auf die Preisgestaltung und die Finanzierungsbedingungen aus.
Bei Startups ist ESG zukunftsorientiert. Unternehmen in der Anfangsphase haben selten eine lange Datenhistorie, aber sie zeigen ihre Qualität durch eine disziplinierte Unternehmensführung, Transparenz, Produktverantwortung und Mitarbeiterpraktiken. Diese Signale sagen die Widerstandsfähigkeit oft besser voraus als ausgefeilte Nachhaltigkeitsbeschreibungen.
Bei der Kreditvergabe an KMU verbessern die ESG die Bonitätsprüfung. Das Umweltengagement beeinflusst die Kostenstabilität, soziale Praktiken wirken sich auf die betriebliche Kontinuität aus, und die Qualität der Unternehmensführung bestimmt die Zuverlässigkeit der Berichterstattung. Dies entspricht der von der OECD geförderten risikobasierten Due-Diligence-Logik, bei der die Identifizierung nicht-finanzieller Risiken finanzielle Überraschungen verringert.
Verbraucherkredite werden in ESG-Diskussionen oft unterschätzt. Transparente Preisgestaltung, verantwortungsvolle Kreditvergabepraktiken, Datenschutz und der Umgang mit Beschwerden stehen im Mittelpunkt des regulatorischen und Reputationsrisikos.
Akademische Spin-offs arbeiten an der Schnittstelle zwischen Innovation und Umsetzung. Ihre gesellschaftliche Relevanz ist oft klar. Entscheidend für den Erfolg ist, ob sich die Unternehmensführung schnell genug weiterentwickelt, um eine kommerzielle Größenordnung und eine Berichterstattung in Investorenqualität zu ermöglichen.
TrustBridge: Strukturierung von Vertrauen auf dem privaten Kapitalmarkt
Eine immer wiederkehrende Herausforderung auf den Privatmärkten ist die Vergleichbarkeit. Die Anleger müssen sehr unterschiedliche Chancen in den verschiedenen Anlageklassen bewerten, wobei die Offenlegung oft uneinheitlich ist.
Dies ist der Ort, an dem TrustBridge spielt eine zentrale Rolle. TrustBridge ist CapiWells strukturiertes Scoring- und Bewertungskonzept. Es bewertet sowohl Projekte als auch Investoren anhand der Qualität der Unternehmensführung, der Transparenz, der Offenlegung von Risiken und ESG-relevanter Faktoren. Es reduziert Entscheidungen nicht auf eine einzige Zahl. Er bietet eine gemeinsame Sprache. Durch die Strukturierung der Bewertung der Glaubwürdigkeit ermöglicht TrustBridge, dass ESG-Überlegungen als Entscheidungsgrundlage und nicht als erzählerische Überlagerung dienen.
Für Investoren bedeutet dies weniger Reibungsverluste und mehr Konsistenz. Für Gründer und Kreditnehmer werden die Erwartungen geklärt. Für die Plattform bedeutet dies, dass ESG in das Systemdesign integriert werden, anstatt sie der Interpretation zu überlassen.
Das ESG-Spielbuch
In der Praxis werden ESG nur dann sinnvoll, wenn sie Entscheidungen beeinflussen. Auf dem privaten Kapitalmarkt sehen diese Entscheidungen anders aus, je nachdem, ob Kapital zugewiesen oder gesucht wird. Es gelten die gleichen Grundsätze, aber die Verantwortlichkeiten sind nicht symmetrisch.
Für Investoren
Für Investoren geht es bei ESG nicht in erster Linie um die Anpassung an Werte. Es geht darum, vermeidbare Risiken zu verringern, die Sorgfaltspflicht zu erhöhen und den Ausstieg früher im Lebenszyklus einer Investition zu ermöglichen.
Anleger sollten für jede Anlageklasse und jeden Sektor eine Wesentlichkeitskarte erstellen.
Nicht jeder ESG-Faktor ist gleich wichtig. Bei Immobilien beeinflussen Klima und Energie die Betriebskosten und künftigen Investitionsausgaben. Bei der Kreditvergabe an KMU sagen die Stabilität der Belegschaft und die Disziplin der Unternehmensführung das Kreditrisiko oft genauer voraus als Nachhaltigkeitsmerkmale. Bei Start-ups und akademischen Spin-offs entscheiden Datenmanagement und Entscheidungsrechte häufig darüber, ob das Wachstum nachhaltig oder fragil ist. Eine klare Wesentlichkeitskarte hilft den Anlegern, ihre Aufmerksamkeit auf die Bereiche zu lenken, in denen sie echte finanzielle Auswirkungen haben.
Investorenzentrale: Governance als Leitvariable behandeln.
Ökologische und soziale Ambitionen werden nur dann umsetzbar, wenn die Entscheidungsstrukturen klar sind. Wer entscheidet, wer berichtet, wer eskaliert und wie die Anreize ausgerichtet sind, bestimmt, ob ESG-Risiken überhaupt gemanagt werden können. Aus diesem Grund steht die Governance im Mittelpunkt der TrustBridge-Bewertung und wird nicht als zweitrangiges Anliegen behandelt.
Anleger ziehen: Beweise dem Volumen vor.
Mit der Verschärfung der ESG-Standards in der Schweiz und in ganz Europa werden Investoren nicht für das Sammeln von mehr Daten belohnt, sondern dafür, dass sie sich auf Daten verlassen, die sich verteidigen lassen. Eine kleine Anzahl zuverlässiger, überprüfbarer Indikatoren, die konsistent über einen längeren Zeitraum verfolgt werden, ist wertvoller als eine umfangreiche, aber nicht überprüfbare Berichterstattung. Selektivität ist Disziplin.
Für Gründer und Kreditnehmer
Für Gründer und Kreditnehmer sind ESG keine Compliance-Übung. Es ist zunehmend der schnellste Weg, um finanzierbar zu werden, bessere Konditionen auszuhandeln und dauerhaftes Vertrauen bei Kapitalgebern aufzubauen.
Schritt des Gründers: Erstellung eines einseitigen ESG-Realitätsbogens.
Es handelt sich nicht um ein Marketingdokument. Es sollte deutlich machen, was Sie heute messen, was Sie realistischerweise im nächsten Quartal messen können, wo die Lücken sind und wer für deren Schließung verantwortlich ist. Investoren fühlen sich im Allgemeinen wohler mit transparenten Lücken als mit überzogenen Reifegraden.
Schritt des Gründers: Integration von ESG in die eigentliche Unternehmensführung.
ESG wird dann glaubwürdig, wenn sie die Berichterstattungsroutinen, die Entscheidungsfindung und die Unternehmensführung beeinflussen, und nicht, wenn sie in einem separaten Nachhaltigkeitsdokument enthalten sind.
Schritt des Gründers: früher als nötig an den Ausstieg denken.
Käufer, Refinanzierungspartner und Co-Investoren erwarten zunehmend, dass Governance-Qualität und Nachhaltigkeitsrisiken sichtbar und erklärbar sind. Unternehmen, die frühzeitig ESG-Disziplin aufbauen, bewahren sich später Optionen.
Das ist die Logik, die in der CapiWell-Plattform steckt. TrustBridge ersetzt kein Urteilsvermögen. Sie strukturiert es. ESG wird zum Bindegewebe zwischen Vertrauen und Kapitalallokation.
Was dies in der Praxis bedeutet
Für Anleger werden ESG zu einem Instrument der Preisdisziplin und des Schutzes vor Verlusten. Eine klare Unternehmensführung, Transparenz und ein glaubwürdiges Risikomanagement unterscheiden zunehmend widerstandsfähige von anfälligen Portfolios. Eine gut strukturierte ESG-Analyse verringert die Wahrscheinlichkeit unangenehmer Überraschungen zu einem späteren Zeitpunkt im Lebenszyklus einer Investition.
Für Gründer und Kreditnehmer hängt die Finanzierbarkeit weniger von der Perfektion als vielmehr von der Glaubwürdigkeit ab. Klare Ausgangssituationen, ehrliche Offenlegung von Lücken und realistische Verbesserungsmöglichkeiten ermöglichen ernsthafte Gespräche. In vielen Fällen verbessern sie auch die Verhandlungsposition und den Zugang zu einer breiteren Investorenbasis.
Was bedeutet das für das Schweizer Privatkapital?
Der Schweiz fehlt es nicht an ESG-Prinzipien. Was sie braucht, sind skalierbare Systeme, die das Urteilsvermögen in konsistente Entscheidungen auf allen privaten Märkten umsetzen.
Plattformen wie CapiWell gehen dieses Problem an, indem sie standardisieren, wie Chancen präsentiert, bewertet und verglichen werden, und indem sie Governance- und ESG-Überlegungen durch Tools wie TrustBridge einbeziehen. Es wird einfacher, das Kapital gut zu verteilen, und schwieriger, es leichtfertig zu verteilen. In diesem Sinne geht es bei ESG weniger darum, zu ändern, was gutes Kapital ist, sondern vielmehr darum, Erwartungen explizit zu machen.
FRAGE & ANTWORT: ESG und Privatkapital in der Schweiz
F: Was bedeutet ESG auf den privaten Kapitalmärkten?
A: Auf den privaten Kapitalmärkten bezieht sich ESG darauf, wie ökologische, soziale und Governance-Faktoren das Risiko, die Wertschöpfung und das Ausstiegspotenzial über längere Zeiträume beeinflussen. Dabei geht es weniger um Ratings als vielmehr um die Qualität der Unternehmensführung, die Widerstandsfähigkeit und die Transparenz.
F: Ist ESG für private Anlagen in der Schweiz obligatorisch?
A: ESG ist nicht formell für alle privaten Investitionen verpflichtend, aber die Erwartungen der Regulierungsbehörden, die Anforderungen der Investoren und die Marktnormen machen glaubwürdige ESG-Praktiken immer wichtiger, insbesondere für Finanzierungen und Exits.
F: Wie unterscheiden sich die ESG auf privaten Märkten von denen auf öffentlichen Märkten?
A: Privatmärkte ermöglichen eine direkte Einflussnahme durch Governance-Rechte und -Vereinbarungen. ESG beeinflusst daher Entscheidungen und Abläufe, nicht nur die Offenlegung.
F: Was ist TrustBridge und wie bewertet es ESG?
A: TrustBridge ist der Bewertungs- und Evaluierungsrahmen von CapiWell. Es bewertet Projekte und Investoren anhand von Governance-, Transparenz-, Risiko- und ESG-relevanten Faktoren und macht ESG vergleichbar und entscheidungsnützlich.
F: Wie viel ESG ist erforderlich, um in der Schweiz Finanzmittel zu beschaffen?
A: Gründer brauchen keine perfekten Systeme. Sie brauchen eine klare Ausgangsbasis, eine ehrliche Offenlegung von Lücken, eine definierte Verantwortung und einen glaubwürdigen Plan zur Verbesserung.
F: Warum wirken sich ESG auf Bewertungen und Exits im Bereich des Privatkapitals aus?
A: Käufer berücksichtigen bei der Due-Diligence-Prüfung zunehmend die Qualität der Unternehmensführung, Nachhaltigkeitsrisiken und das Reputationsrisiko. Eine schwache ESG-Disziplin führt häufig zu Bewertungsabschlägen oder verzögerten Ausstiegen.
Referenzen (APA)
Swiss Sustainable Finance. (2023). Studie zum Schweizer Markt für nachhaltige Anlagen 2023.
Schweizerischer Bundesrat. (2022). Nachhaltige Finanzen in der Schweiz: Handlungsfelder 2022-2025. https://www.sustainablefinance.ch/en/our-activities/platforms-focus-groups.html
FINMA. (2023). Klimarisiken als finanzielle Risiken. https://www.finma.ch/en/
Weltwirtschaftsforum. (2023). Bericht über die globalen Privatmärkte. https://www.weforum.org/publications/markets-of-tomorrow-report-2023-turning-technologies-into-new-sources-of-global-growth/
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. (2020). ESG-Investitionen: Praktiken, Fortschritte und Herausforderungen.https://www.oecd.org/en/publications/esg-investing-practices-progress-and-challenges_b4f71091-en.html
Europäische Zentralbank. (2022). Klimabedingte Risiken und finanzielle Stabilität. https://www.ecb.europa.eu/press/financial-stability-publications/fsr/special/html/ecb.fsrart202205_01~9d4ae00a92.en.html
Task Force für klimabezogene Finanzinformationen. (2017). Abschlussbericht: Empfehlungen der TCFD. https://assets.bbhub.io/company/sites/60/2021/10/FINAL-2017-TCFD-Report.pdf